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Aktuell:
 
Freitag, 29. Januar 2010
Kampf im Detail: Großkonzerne versus dezentrale Energieversorger

Manager Magazin online vom 29.01.2010 "Die großen Energiekonzerne wollen die dezentrale Produktion von Ökostrom verhindern", behauptet Thomas Prudlo, Geschäftsführer von Green City Energy in einem Interview mit der Journalistin Eva Müller, das nun im Manager Magazin veröffentlicht wurde. 

 

Lesen Sie selbst, welche Widerstände auf dem Weg hin zu einer dezentralen Energieversorgung aus 100% erneuerbaren Ressourcen zu überwinden sind. Hier geht´s zum Interview.

 
Freitag, 29. Januar 2010
Sehr gute Erträge trotz regnerischem Jahr

PV-Anlage Bayerischer Landtag / Solarpark Isar 2004 / Bildquelle: Achim SchröerTrotz eines verregneten Solarjahres haben fast alle Photovoltaik-Anlagen von Green City Energy Ertragswerte von mehr als 1.000 kWh/kWp erreicht. Den Spitzenwert erreichte die Dachanlage in der St. Michael Staße 121 mit 1.101 kWh/kWp.

Somit dürfen sich alle AnlegerInnen über gute Ausschüttung freuen. Die einzelnen Jahresergebnisse für 2009 werden in wenigen Wochen auf den jeweiligen Internetseiten der Solarparks und auf unserer Homepage veröffentlicht.

 

Hier gehts zum Überblick über alle Solarparks.

 
Dienstag, 26. Januar 2010
Bündnis Solare Zukunft formiert sich

Zum Vergrößern bitte klickenDie geplanten Kürzungen in der Solarförderung stoßen bei den Vertretern des bayerischen Mittelstands und des Handwerks auf massiven Widerstand. Auf Initiative von Green City Energy formierte sich heute das Bündnis Solare Zukunft, das aus Vertretern verschiedener mittelständischer Betriebe, Verbänden und EUROSOLAR besteht. 

 

Das Bündnis Solare Zukunft ist davon überzeugt, dass die abrupte und übermäßige Absenkung der EEG-Vergütung zu Markteinbrüchen führt und Arbeitsplätze in der Zukunftsbranche Solarenergie gefährtet. Abwanderung führender Technologiefirmen, Firmenpleiten, Umsatzeinbrüche im Solarhandwerk und eine Schwächung des Solarstandortes Deutschland sind mögliche Auswirkungen.

Das Bündnis Solare Zukunft setzt sich daher für eine moderate und maßvolle Absenkung der Vergütungssätze ein und appelliert eindringlich an die Bundesregierung, den Solarstandort Deutschland nicht zu gefährden.

Über weitere Aktivitäten und Maßnahmen des Bündnis Solare Zukunft werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

 

Tragen Sie den Appell des Bündnis Solare Zukunft persönlich weiter und sagen Sie Ihren Bundestagsabgeordneten Ihre Meinung! Hier erhalten Sie alle Informationen.  

 

Für weitere Informationen zu den Bündnispartnern, sehen Sie bitte die Pressemitteilung ein.

 
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