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Dienstag, 16 Februar 2010 |
Keep connected: Green City Energy neu auf Facebook |
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Gute Gründe für Facebook gibt es genug: Das Social-Media-Netzwerk macht den schnellen Kontakt zu Bekannten und Freunden genauso möglich wie den zeitnahen Informationsaustausch über spannende Themen. Mit über 150 Millionen UnserInnen ist Facebook inzwischen die viertgrößte Website der Welt und macht Vernetzung über Landesgrenzen und Sprachbarrieren hinweg möglich.
Auch Green City Energy wird künftig rund über die neuen Energieprojekte auf Facebook informieren und in den aktiven Austausch mit den UserInnen treten. Für alle, die Facebook bereits kennen ergibt sich die Möglickeit, sich mit Gleichgesinnten kurzzuschließen. Alle anderen sind eingeladen, Green City Energy auch über Facebook näher kennenzulernen.
Bisher zählt die Fangemeinde der Green City Energy-Seite 52 Fans. Machen auch Sie mit!
Hier gehts zur Corporate Site von Green City Energy auf Facebook:
Jetzt Fan werden und Gleichgesinnte finden!
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Montag, 08 Februar 2010 |
Gefragt sind gute Ideen: "Markt der Ideen" in Garching und Kelheim |
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Voller Energie waren die Teilnehmer auf dem Markt der Ideen in
Garching. Insbesondere als die Agenda21-Gruppe dem
Werner-Heisenberg-Gymnasium offiziell ein sogenanntes "Energierad"
überreichte, wurde mancher Teilnehmer sportlich aktiv. Das
Energierad wird zu Lehrzwecken verwendet und u.a. zeigen wie groß der Energieverbrauch einer konventionellen Glühbirne im
Vergleich zu einer Energiesparlampe ist.
Auch die Kelheimer Bürger wurden auf ihrem Markt für Ideen in Kelheim aufgefordert, sich aktiv an der Ausarbeitung der Klimaschutzmaßnahmen zu beteiligen. In kleinen Arbeitsgruppen wurde reichlich Input gesammelt, der nun ausgewertet wird. Die Stadtratsklausur im März behandelt die Vorschläge der interessierten Öffentlichkeit, mit dem Ziel sie in den Maßnahmenkatalog von Green City Energy aufzunehmen.
Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit in unseren Klimakommunen.
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Donnerstag, 04 Februar 2010 |
Wer die Solarenergie beschneidet, beschneidet unsere Zukunft! |
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In einer bundesweiten Aktion protestierten heute über 35 Solar-Unternehmen, die insgesamt rund 20.000 Menschen in Deutschland beschäftigen, gegen die radikalen Kürzungspläne von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU). Mit symbolischen Werkschließungen und anderen Aktionen an über einem Dutzend Solar-Standorten warnten sie vor einem massiven Stellenabbau und drohenden Firmenpleiten. "Die überzogenen Kürzungspläne im zweistelligen Prozentbereich gefährden einen der wichtigsten Job- und Wirtschaftsmotoren für unser Land. Wertschöpfung bei der Produktion von PV-Modulen muss auch weiter in Deutschland stattfinden können, denn nur so können wir die erreichte Technologieführerschaft auch halten", sagte Günther Cramer, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft.
Auch Green City Energy beteiligte sich mit dem Bündnis Solare Zukunft mit einer Protestaktion. Das Positionspapier können Sie hier nachlesen.
Jetzt muss der Druck auf die Bundesregierung aufrecht erhalten werden. Wenden Sie sich hier direkt mit Protestmails an ihre Abgeordneten! |
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