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Freitag, 11 Dezember 2009 |
Ethik und Wertewirtschaft: Erste Sonnenhausener Zukunftsgespräche |
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Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld? Ist es nicht jeder Einzelne von uns, der durch seine eigenen Kaufentscheidungen mitbestimmt, in welcher Welt wir leben? Die ersten Sonnenhausener Zukunftsgespräche auf dem Gut Sonnenhausen bei Glonn am 9. Dezember brachten Entscheider aus Wirtschaft, Stiftungen und Politik in gemütlicher Atmosphäre an einen Tisch, um Antworten auf diese Fragen zu finden.
Die Expertenrunde diskutierte über die Impulse der Vordenker aus dem Bereich Wirtschaftsethik, Professor Peter Bienert und Pater Hubert Wurz.
Initiiert wurde die Veranstaltung von Basic-Mitgründer Georg Schweisfurth und Thomas Prudlo - Geschäftsführer der Green City Energy. Wir freuen uns über den spannenden Abend und regen Gedankenaustausch dieser Art und lassen dem Abend in Sonnenhausen weitere Veranstaltungen folgen. |
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Mittwoch, 09 Dezember 2009 |
Bio & Solar Fonds II: Einladung zur Infoveranstaltung am 10.12.2009 |
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, die Green City Energy
und die Projekte des Bio & Solar Fonds II im Rahmen der nächsten Informationsveranstaltung näher kennen zu lernen.
Thomas Prudlo erläutert die Konzeption des Bio & Solar Fonds II und
beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen.
Datum: Donnerstag, 10.12.2009 - 19.00h
Ort: Büro der Green City Energy, Goethestraße 34 in 80336 München
Hier erfahren Sie alles über den Bio & Solar Fonds.
Fordern Sie jetzt Informationsmaterial an!
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Sonntag, 06 Dezember 2009 |
Nutzen höher als Kosten für Förderung |
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Die Agentur für Erneuerbare Energien in Berlin stellt es ein für alle mal klar: Der Grund für die Erhöhung der Strompreise ist nicht der Ausbau der Erneuerbaren Energien. Vielmehr haben die Erneuerbaren Energien nur einen sehr nachrangigen Einfluss auf die Preisentwicklung von Haushaltsstrom. Der Preis, der von den Energieversorgern pro Kilowattstunde abgerechnet wird, setzt sich aus 9 Einzelposten zusammen. Die Förderung der Erneuerbaren Energien schlagen sich hier nur zu 5% auf den Strompreis nieder. Dies entspricht 1,1 Eurocent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Das Netzentgeld macht 26% der Stromrechnung aus.
Während heute über die Mehrkosten durch die Erneuerbaren Energien diskutiert wird, liegt das volkswirtschaftliche Potential der unerschöpflichen Energiequellen auf der Hand: "Im Jahr 2020 wird den jährlichen Mehrkosten für Erneuerbare Energien in
Höhe von 2,4 Milliarden Euro fast die zehnfache Summe für vermiedene
Brennstoffimporte gegenüberstehen“, fasst Mayer zusammen. „Die
Erneuerbaren Energien halten also de facto den Strompreis niedrig.
Darüber hinaus helfen sie, Umwelt- und Klimaschäden in Milliardenhöhe
zu vermeiden."
Hier können Sie die Grafik zur Zusammensetzung der Stromkosten einsehen.
Mehr zum Haushaltsstrompreis 2009 erfahren Sie auf der Seite der Agentur für Erneuerbare Energien.
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