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25. August 201511:47

Weißbuch des Bundeswirtschaftsministeriums muss grüner werden!

Am 24.08.2015 ging die Konsultation zum Weißbuch zu Ende. Viele Problemzonen des Strommarktes werden uns aber weiter begleiten, wahrscheinlich noch wachsen. Das Bundesministerium und damit der Energieminister Gabriel regt mit dem Grünbuch- und Weißbuch-Prozess laut eigener Aussage eine „offene und transparente Debatte um einen Strommarkt der Zukunft“ an und legt die Einwendungsfrist mitten in die Sommerpause. Die schrumpfende Einwendungszahl gehört wohl zum Programm, denn eigentlich bleiben viele wichtige Änderungsansätze aus. Soll die Energiewende voranschreiten, muss hier noch deutlich nachgearbeitet werden. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft energie neu denken setzt sich für eine bügernahe Energiewende ein und kämpft wie Green City Energy für eine volkswirtschaftlich sinnvolle, gerechte und sozial verträgliche Transformation des deutschen Strommarktes. In den letzten Monaten hat energie neu denken eine Kampagne durchgeführt um sich gegen die Missstände von Umweltminister Gabriels Weißbuch-Version zu wehren.