• Laura Franke
    "Mit der Idee und dem Engagement von
    Green City Energy kann ich mich identifizieren."

    Laura Franke,
    studiert Umweltingenieurwesen an der TU München und DTU in Kopenhagen
  • Familie Ruge
    "Wir unterstützen Green City Energy,
    weil wir gegen Atomkraft sind und die
    Energiewende lokal vorantreiben möchten."

    Jens Ruge, Thomas Ruge, Sandra Declus

  • Wunibald Waidhas
    „Ich bin noch ein Blade Night und Wanderbaumallee-Fan
    aus den 90er Jahren. Schon den Verein fand ich damals
    sehr sympathisch. Die Idee, sich gemeinsam für den
    Umweltschutz vor Ort stark zu machen, ist einfach toll."

    Wunibald Waidhas
  • Thomas Semansky
    "Ich möchte sicher sein, dass mein Geld gut angelegt
    ist und an der richtigen Stelle arbeitet. Daher spielen
    Sympathie und persönlicher Kontakt zum Unternehmen
    meines Vertrauens eine entscheidende Rolle für mich."

    Thomas Semansky
  • Uwe Richter
    "Mein Geld soll sinnvoll eingesetzt werden. Eine
    Investition in die Pharma-, Automobil- oder Waffen-
    industrie kann ich persönlich nicht vertreten."

    Uwe Richter
  • Alfred Bayer
    "Ich kenne persönlich keine bessere Beteiligungsmöglichkeit, durch die mit maximaler Sicherheit und ethischem Engagement der GCE umweltfreundlich überdurchschnittlich Geld verdient werden kann."

    Alfred Bayer
  • Ingeborg Ott
    "Ich bin von der Entscheidung überzeugt, mein Geld bei GCE in München anzulegen. So kann ich etwas für meine Stadt tun und gleichzeitig auch selbst mitprofitieren. Der solidarische Gedanke
    des Teilens und der gemeinsamen Verantwortung ist mir wichtig."

    Ingeborg Ott, Rentnerin
Sie befinden sich in: Home > Ökologische Geldanlagen > Platzierte Fonds > Biogasanlage Seckach
Drucken

bgaseck_anlage

Biogasanlage Seckach

Seit Frühjahr 2007 läuft die Biogasanlage Seckach mit einer Leistung von 536 kWel auf Hochtouren. Im Jahr 2009 wurde sie auf eine Gesamtleistung von 840 kWel ausgebaut. Damit versorgt die Anlage rund 1.700 Haushalte mit grünem Strom aus nachwachsenden Rohstoffen und spart so rd. 2.200 t CO2-Emissionen pro Jahr.

Die Biogasanlage Seckach ist ein Gemeinschaftsprojekt mit 30 Landwirten aus der Region, welche Substrate zum Betrieb der Anlage zur Verfügung stellen und zum Teil selbst finanziell an der Anlage beteiligt sind. Insgesamt hat der Bau der Biogasanlage Gesamtinvestitionen von 2,4 Mio Euro ausgelöst.

 

Seit 2009 wird die Abwärme, die bei der Produktion von Biogas entsteht, zur Trocknung von Hackschnitzeln und Scheitholz genutzt. In 2012 ist nun die Anbindung der Anlage an das Nahwärmenetz des Ortsteils Großeicholzheim vorgesehen Durch die effektive Nutzung der Restwärme steigt außerdem die Wirtschaftlichkeit der Anlage.

  

 

Daten & Fakten

Gesamtleistung: 840 kWel und 800 kWth
Betreiber: Biogas Seckach GmbH & Co. KG
Investitionsvolumen: 2,4 Mio Euro
Konzept: Trockenvergärung NaWaRo-Substrate
Beteiligte Landwirte:       30
Ausbau im Jahr 2009: von 780 kWel ausgebaut auf 840 kWel (ca. 5,8 Mio kWh p.a.)
Stromversorgung: 1.300 Haushalte
CO2-Einsparung: 1.600 t p.a.

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 



Weiter sagen: