• Uwe Richter
    "Mein Geld soll sinnvoll eingesetzt werden. Eine
    Investition in die Pharma-, Automobil- oder Waffen-
    industrie kann ich persönlich nicht vertreten."

    Uwe Richter
  • Familie Ruge
    "Wir unterstützen Green City Energy,
    weil wir gegen Atomkraft sind und die
    Energiewende lokal vorantreiben möchten."

    Jens Ruge, Thomas Ruge, Sandra Declus

  • Laura Franke
    "Mit der Idee und dem Engagement von
    Green City Energy kann ich mich identifizieren."

    Laura Franke,
    studiert Umweltingenieurwesen an der TU München und DTU in Kopenhagen
  • Familie Döring
    "Als gebürtige Münchner war für uns auch der lokale Bezug
    zu unserer Heimat mittragend für die Entscheidung,
    unser Geld bei Green City Energy anzulegen."

    Gert, Annika und Simone Döring

  • Franz Kies
    „Ich will die Welt verbessern. Das ist
    mein ureigener ideologischer Anspruch.“

    Franz Kies, lehrt an den Hochschulen in Rosenheim, Stuttgart und Malaysia
  • Benjamin Kaubisch
    „Die Tatsache, auch als einzelner Bürger aktiven Einfluss
    auf die Energiepolitik nehmen zu können, fasziniert mich."

    Benjamin Kaubisch, freiberuflicher Editor
  • Stephanie Dreßen
    "Ich will genau wissen, wofür mein Geld arbeitet. Konventionelle
    Geldanlagen bieten mir diese Transparenz nicht. Außerdem
    verlangt mein sozialer Sinn, eher die „Kleinen“ zu fördern.
    Gerade heutzutage finde ich das sehr wichtig."

    Stephanie Dreßen, arbeitet im Tonstudio
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kraftwerkspark_1_windrmelKraftwerkspark I

Das Genussrecht Kraftwerkspark I mit einem Emissionsvolumen von zehn Millionen Euro wurde Ende Juni 2011 in einer Rekordzeit von nur drei Monaten vollständig platziert. Ganze 1.067 Anleger beteiligten sich an dem bislang größten ökologischen Beteiligungsangebot von Green City Energy. 

 

Ganz besonders freut uns, dass wir Ihnen im Rahmen des aktuellen Kraftwerksparks auch eine Beteiligung an einem unserer Leuchtturmprojekte, dem Praterkraftwerk, anbieten konnten. Das unterirdische und unsichtbare Wasserkraftwerk im Herzen Münchens wurde nach 1 ½ Jahren Bauzeit im Sommer 2010 fertig gestellt und produziert seitdem Ökostrom für 4.000 Haushalte.

 

Komplettiert wird der Kraftwerkspark durch eine Biogasanlage in Thiendorf mit einem ausgereiften Wärmenutzungskonzept, zwei Windkraftanlagen in der Oberpfalz, dem Solarpark Delitzsch als bislang größtem Solarprojekt in der Unternehmensgeschichte mit 8,1 MWp und einer PV-Aufdachanlage in Singen. Durch die Hinzunahme der PV-Freiflächenanlage in Bollberg mit einer Leistung von 3,3 MWp in die Projektliste des Kraftwerksparks I ist das Portfolio nun vollständig.

 

Der Kraftwerkspark ist vollständig platziert. Eine Beteiligung ist nicht mehr möglich. Wir würden uns jedoch freuen, Sie durch eines unserer aktuellen ökologischen Geldanlagen im Kreis unserer Anleger begrüßen zu dürfen.

 

Daten & Fakten

Anlagekonditionen

Wirtschaftliche Rahmendaten
Energieanlagen
  • Wasserkraftwerk Praterinsel München, Leistung 2,5 MW
  • Windpark Unterried, Leistung 4,0 MW
  • Solarpark 2011, Leistung 0,5 MWp
  • Solarpark Delitzsch, Leistung  8,1 MWp
  • Solarpark Bollberg, Leistung 3,3 MWp
  • Biogasanlage Thiendorf, Leistung 0,6 MWel / 0,6 MWth
Beteiligungsart unverbriefte Genussrechte
Emissionsvolumen 10,0 Mio. Euro
aktueller Zeichnungsstand vollständig gezeichnet

 

Anlagen


Standorte der Anlagen des Kraftwerksparks I

 

Praterkraftwerk München
praterkraftwerk0Das hochmoderne und geräuschlose Isar-Wassekraftwerk im Herzen Münchens enstand als gemeinsame Idee von Green City Energy und den Stadtwerken München. Zum Bau des Wasserkraftwerks auf Höhe der Schwindinsel gründeten beide Unternehmen 2006 die Praterkraftwerk GmbH.

 

Bereits bei der Planung des Praterkraftwerks wurde auf die Erhaltung der ökologischen und städtebaulichen Gegebenheiten größtmöglichen Wert gelegt. Um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, wurde der unterirdische und unsichtbare Kraftwerksentwurf von Green City Energy umgesetzt. Heute sind die Isar-Kaskaden und die Umgebung wieder hergestellt und das Kraftwerk ist lediglich aufgrund der kleinen Trafostation am Isarufer zu erahnen.

 

Oberhalb des Praterwehrs wird nun das Wasser der Großen Isar in das Einlaufbauwerk abgeleitet, wo es über eine etwa 150 Meter lange, unterirdische Druckleitung unter dem Flussbett zur Turbine geleitet wird. Auf diesem Weg überwindet das Wasser eine natürliche Fallhöhe von 9 Metern. Zum Schutz der Fische wurden spezielle Filter verwendet. Maximal fließen 34.000 Liter Isarwasser pro Sekunde durch den unterirdischen Stollen, um an seinem Ende eine High-Tech-Turbine anzutreiben. Genug Energiepotenzial, um die Kaplan-Turbine mit einer Höchstleistung von 2,5 MW und einen getriebelosen Enercon-Generator mit High-Tech aus der Windindustrie anzutreiben.

 

Nach 1,5 Jahren Bauzeit ging im Sommer 2010 das Praterkraftwerk als jüngstes
Wasserkraftwerk im Bereich der Münchner Isar ans Netz. Mit dessen Inbetriebnahme sind nun alle vorhandenen Potenziale der Fluss- Energie im städtischen Bereich in und um München erschlossen. Durch das moderne Wasserkraftwerk können rund 4.000 Haushalte mit grünem Strom versorgt sowie 9.000 t CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden.

downloads liInfoblatt Praterkraftwerk zum Download

 

 

 Windenergie Unterried
4mw windpark unterriedIn der Oberpfalz nahe der Ortschaft Unterried stehen zwei Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 4 MW, die pro Jahr rund 3.600 Haushalte in der Region mit klima- freundlichem Strom versorgen. Der Bau des Windparks Ende 2010 wurde auch vom Bürgermeister in Unterried unterstützt, da die dezentrale Nutzung der Windenergie die Wertschöpfung in der Kommune erhöht. Die Anlagen des Typs Vestas V90 wurden von einem erfahrenen Generalunternehmer projektiert und von der Betreibergesellschaft schlüsselfertig erworben.


Seit 15. Februar 2011 sind die Windkraftanlagen in Betrieb und speisen klimafreundlichen Strom ins örtliche Stromnetz des Energieversorgers E.ON Netz GmbH ein.

 

 

 

Solarpark Delitzsch
1 photovoltaik delitzsch luftaufnahmen2 greencityenergyMit einer Gesamtleistung von 8,3 MWp handelt es sich bei den Anlagen in Delitzsch um das größte PV-Projekt in der Geschichte von Green City Energy. Der Standort liegt mit Einstrahlungswerten von ca. 1.041 kWh/m² im langjährigen Mittel in einer sehr sonnenreichen Gegend und ist somit für Solaranlagen optimal geeignet.

 

Die Dachanlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 4,1 MWp wurden auf einem Dutzend Hallen mit einer gesamten Fläche von ca. 50.000 m² errichtet. Für die Freiflächenanlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 3,2 MWp wurden auf dem ehemaligen Rindermastbetrieb auf einer Fläche von ca. 6 Hektar zahlreiche Hallen, Silos und andere Gebäude abgerissen, um das Gelände auf die Montage der komplexen Unterkonstruktion vorzubereiten. Im Zuge der Revitalisierung der langjährigen Industriebrache wurde außerdem die Untergrundfläche entsiegelt.

 

Sowohl die Konversionsflächen- als auch die Dachanlage sind vollständig montiert und speisen Strom ins öffentlich Stromnetz ein. Die Finanzierung zu Topkonditionen mit der ostsächsischen Sparkasse ist gesichert. Auch die Mängelbeseitigung ist abgeschlossen. Zur Abnahme der Anlage wurde erstmals eine Wärmebildkamera eingesetzt, die eine rasche Ortung von eventuellen Schäden ermöglicht und nun standardmäßig in das PV-Abnahmeverfahren von Green City Energy integriert ist. Fortan produzieren die Anlagen in Delitzsch pro Jahr genug grünen Strom für über 3.000 Haushalte.

 



Solarpark 2011
pv singen 23.09.2011 2a green city energy Die mit 523 kWp kleinste PV-Anlage im Kraftwerkspark ist die Aufdach-
PV-Anlage in Singen, das Anlagenkonzept mit mehreren Modultypen
wurde speziell auf diesen Standort zugeschnitten. Der in der Nähe von
Konstanz am Bodensee gelegene Anlagenstandort befindet sich in einer
der sonnenreichsten Regionen Deutschlands und lässt ausgezeichnete
Solarerträge erwarten. Die prospektierte Solaranlage in Hohenroda-
Mansbach wurde aus dem Solarpark 2011 herausgenommen, um den
o.g. Solarpark Bollberg hinsichtlich des notwendigen Eigenkapitalvolumens
optimal in den Kraftwerkspark einbinden zu können.

Die Anlagen wurden großteils bereits im Dezember 2010 in Betrieb genommen und erhalten so die höhere Einspeisevergütung von 2010. Der Solarpark 2011 produziert jährlich genug Strom für rund 240 Haushalte.

 

 

 

Solarpark Bollberg

pv bollberg 21.12.2011 green city energy 2Das Projekt-Portfolio des Kraftwerksparks I wird komplettiert durch eine 3,3 MWp-Anlage auf einer Freifläche im ostthüringschen Bollberg. Die brache B-Plan-Fläche blieb längere Zeit ohne Gewerbeansiedlung. Durch den Bau der PV-Anlage wurde auch das resliche Gelände revitalisiert, die ersten Gewerbe beginnen sich dort anzusiedeln. Die eingespeiste Energie wird entsprechend dem EEG 2011 vergütet.

 

Die Unterkonstriktion ist fertiggestellt und sämtliche Module sind montiert. Die Abnahme gemäß EEG wurde am 30.12.2011 notariell betätigt. Die PV-Anlage in Bollberg speist pro Jahr genug grünen Strom für rund 1.200 Haushalte in das öffentliche Stromnetz ein. Gleichzeitig können Kohlendioxid-Emissionen von mehr als 2.200 t pro Jahr vermieden werden.  

 

 

 

Biogasanlage Thiendorf
thiendorf bga baustelle dezember2011 8 green city energyThiendorf ist eine Gemeinde im Landkreis Meißen und liegt im Osten Sachsens. Bereits seit Anfang 2010 wird in enger Abstimmung mit Gemeindeverwaltung, dem Thiendorfer Bürgermeister Armin Freund und der Bevölkerung der Bau der Biogasanlage geplant. Die Finanzierung konnte zu hervorragenden Konditionen bei der ostsächsischen Sparkasse gesichert werden. Die Anlage mit einer Gesamtleistung von 600 kWel / 600 kWth produziert mit 4.500.000 kWh genug grünen Strom für rund 1.500 Haushalte pro Jahr.

 

Auch ca. 4.0 Mio kWh Abwärme, die bei der Biogasproduktion entstehen, werden nicht verschwendet. 90 Prozent dieser ausgekoppelten Wärme können den Grundlast-Bedarf eines angrenzenden Gartenbaubetriebes sowie eines größeren Jungpflanzenproduzenten decken. Durch diese günstige Wärme ist es den Betrieben möglich, hohe Heizkosten einzusparen und so auch dem steigenden Konkurrenzdruck durch diverse Filialen günstiger Supermarktketten in der Nachbarschaft standzuhalten. Insgesamt können durch die Strom- und Wärmeproduktion der Anlage außerdem jährlich Kohlendioxid-Emissionen von ca. 7.300 t vermieden werden.

 

Einzigartig ist die technisch hoch ausgerüstete Biogasanlage in Thiendorf auch durch den überdurchschnittlich hohen Anteil von landwirtschaftlichen Reststoffen im Substratgemisch. Um den Anteil der nachwachsenden Rohstoffe zu minimieren, liegt der Mist- und Dunganteil bei über 50 Prozent. Würden die landwirtschaftlichen Reststoffe nicht in die Biogasanlage eingebracht, hätte dies die Freisetzung erheblicher Mengen klimaschädlichen Methans zur Folge, das 23-mal treibhausfördernder ist als Kohlendioxid. Die Gärreste stellen außerdem ein hochwirksames und im Gegensatz zu Mist und Gülle nahezu geruchloses Düngemittel dar.

 

Durch die Wärmenutzung vor Ort und langfristige Substrat-Lieferverträge mit Landwirten der Region verbleibt die Wertschöpfung in der Kommune. Die prognostizierten Steuereinnahmen über 20 Jahre belaufen sich auf ca. 450.000 Euro zuzüglich Steueraufkommen aus der Betriebsführung und dem lokalen Handwerk.

 

Am 6. Dezember erfolgte die erste elektrische Einspeisung der Biogasanlage in Thiendorf. Die eingespeiste Energie wird entsprechend dem EEG 2011 vergütet.

 

Bilder

 

Wasserkraft: Praterkraftwerk München

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Windenergie: Unterried

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PV: Delitzsch

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PV: Solarpark 2011 - Singen, Hohenroda

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PV: Bollberg

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Biogas: Thiendorf

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Videos


Auftaktveranstaltung vom 23.03.2011

Am 23. März fand die Auftaktveranstaltung Genussrecht Kraftwerkspark I statt. Über 140 Interessenten nahmen daran teil. Hier können Sie sich das Video dazu anschauen:

 

 

 

 

Video Bollberg vom 22.12.2011

 

 

Weitere Videos

Hier finden Sie auch Videos vom Praterkraftwerk und den Windkraftanlagen in der Oberpfalz.

 

 

Unsere ökologischen Geldanlagen - unsere Leistungsbilanz

Die Demokratisierung unserer Energieversorgung erfolgt über eine dezentrale Besitzstruktur.
Wir bündeln unsere schlüsselfertigen Solar-, Wind- und Wasserkraftwerke vorwiegend in Bürgerbeteiligungsmodellen und bieten diese Anlegern zur Beteiligung an.

Unsere Leistungsbilanz umfasst über 200 fertiggestellte Energieanlagen und ca. 1.500 Anleger, die sich an diesen beteiligt haben. Weiterlesen...





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