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Montag, den 11. Juni 2012 um 09:54 Uhr |
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Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) untersucht die Gestehungskosten von Wind- und Sonnenstrom im Vergleich zum konventionell-fossilen Strommix, wie er derzeit in Deutschland erzeugt wird.
Die Studie zeigt: Schon heute sind Windräder im Vergleich zu Braunkohle, Steinkohle und Kernkraft konkurrenzfähig und selbst für die Photovoltaik stehen die Chancen in der Zukunft gut.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier. |
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Mittwoch, den 06. Juni 2012 um 15:32 Uhr |
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Mit dem Solarpark Wünschendorf setzt Green City Energy seine Solarinitiative fort: Die Freiflächenanlage mit einer Gesamtleistung von 1,6 MWp wird an einem ehemaligen Deponiestandort in der Geraerstraße im thüringschen Wünschendorf montiert.
Wie immer setzt Green City Energy hierbei auf bewährte Technik. Die kristallinen Module von LDK werden für optimale Erträge in südlicher Richtung montiert. Aktuell wird die Unterkonstruktion von Solartechnik Süd installiert.
Die Anlage wird voraussichtlich bis zum 30. Juni 2012 fertiggestellt. |
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Donnerstag, den 31. Mai 2012 um 10:15 Uhr |
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Green City Energy realisiert einen Solarpark mit einer Leistung von rund 1 MWp in Chemnitz. Den Standort Heiterer Blick - eine langjährige Industriebrache Ecke Stollbergstraße und Südring - mit einer Fläche von rund 3,2 Hektar hat der Münchner Solarpionier von der Stadt Chemnitz mit einer Laufzeit von 20 Jahren angepachtet.
„Aktuell wird das Gelände für den Bau der Unterkonstruktion vorbereitet“, erklärt Projektleiter Sebastian Wolff von Green City Energy. „Dabei ist es uns wichtig, dass wir nicht mehr als nötig in das Ökosystem eingreifen. Durch den Bau des Solarparks treiben wir die dezentrale Energiewende voran und revitalisieren gleichzeitig eine Gewerbefläche, die lange Zeit ungenutzt blieb.“ Für einen optimalen Ertrag werden die kristallinen Module von LDK-Solar im 20-Grad-Winkel in südlicher Richtung aufgeständert.
Die Fertigstellung des PV-Projektes erfolgt voraussichtlich Ende Juni 2012. |
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Dienstag, den 29. Mai 2012 um 12:09 Uhr |
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Am Freitag Mittag hat das frühsommerliche Wetter gepaart mit dem Ausbau der Photovoltaik in Deutschland einen neuen Weltrekord bei der Stromerzeugung aus Sonnenenergie ergeben. Erstmals waren deutsche Solaranlagen mit über 20.000 MW Leistung am Netz und haben umweltfreundlichen Strom produziert, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Die solare Kraftwerksleistung erreichte am Mittag 22.000 MW. Das entspricht der Leistung von mehr als 20 Atomkraftwerken. Mit Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von über 20 000 MW ist Deutschland akturell der absolute Welt-Spitzenproduzent von Solarstrom.
Das kommt auch dem Verbraucher zugute: Gerade in Spitzenlastzeiten um die Mittagsstunde, wenn also der Strombedarf am höchsten ist, drückt der eingespeiste Solarstrom den Strompreis an der Leipziger Strombörse um bis zu 40 Prozent.
Lesen Sie hier die gesamte Meldung des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR).
Weltrekord: Deutsche Solaranlagen produzieren erstmals Strom mit über 20.000 MW Leistung
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Montag, den 21. Mai 2012 um 14:35 Uhr |
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Eine Reduktion des CO2-Ausstoßes um 90 Prozent bis 2030, das ist das erklärte Ziel der Gemeinde Kirchanschöring im Landkreis Traunstein. Seit Oktober 2011 ermittelt die kommunale Energieberatung von Green City Energy zusammen mit KlimaKom deshalb im Rahmen eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes die vorhandenen regenerativen Potentiale und Einsparmöglichkeiten. Zur Maßnahmenentwicklung fand am Samstag, den 12. Mai 2012 in der Grundschule Kirchanschöring eine Klimaschutzkonferenz statt. Rund 40 Teilnehmer aus lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung entwickelten unter Anleitung der Experten von Green City Energy und KlimaKom an sechs Thementischen konkrete Maßnahmenpakete und Leuchtturmprojekte zum örtlichen Klimaschutz.
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Freitag, den 11. Mai 2012 um 08:19 Uhr |
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Green City Energy startet mit dem Wasserkraftfonds Frankreich die Emission seines 22. ökologischen Bürgerbeteiligungsmodells. In Zusammenarbeit mit den Kollegen der Dependance in Toulouse werden in dem Fonds bestehende französische Kleinwasserkraftwerke mit je 0,4 bis 2 MW Leistung gebündelt und durch ein Investitionsprogramm modernisiert. Anleger profitieren von einer gesetzlich gesicherten Vergütung, einem umfassenden Sicherheitskonzept und einer prognostizierten jährlichen Durchschnittsausschüttung von 8,35 Prozent über eine Laufzeit von acht Jahren. Die Mindestbeteiligung des reinen Eigenkapitalfonds liegt bei 10.000 Euro und steigt in Tausenderschritten an.
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